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Jede Software ist so gut wie ihre Verfügbarkeit:

„Private Cloud made by ML11 – erfolgreiche Basis für unser Wachstum“

Die „Binder Trittenwein Kommunikation GmbH“ (BTW) hat eine Software zum schnellen und einfachen Bauen und Bedienen von Websites aller Art entwickelt. Was man zu der Zeit noch nicht wusste: Das Produkt fuhr einen sensationellen Erfolg ein, es hat sich über 20.000 Mal in Österreich verkauft. Alles großartig? – Tatsächlich, ja. Weil die BTW von Anfang an nicht nur die Bedienbarkeit ihrer Software im Auge gehabt hat. Die lag schließlich in den Händen der Entwickler und sie haben ihren Job gut gemacht.
Aber – und damit kämpft man früher oder später auch als Startup – im Endeffekt ist jede Software nur so gut wie ihre Verfügbarkeit. Verfügbarkeit ist ein zentraler Wert von Software. Dafür hat sich die BTW von Anfang an den österreichischen Infrastruktur-Profi ML11 als Partner an die Seite geholt.

Es muss immer und schnell gehen

„Software zu entwickeln ist eine komplett andere Kompetenz als Software zu betreiben“, präzisiert der erfahrene Owner der BTW, Gerhard Trittenwein. „Der User will, dass es schnell geht – und vor allem: Dass es immer geht, 24/7/365. Jetzt weiß man als Entwickler aber nicht, wieviel man verkauft. Und 20 oder 200 Websites haben komplett andere Anforderungen an die technischen Ressourcen als 20.000.“

Ist das System schon vom Start up skaliert?

Damit spricht der Softwareexperte die gelungene Skalierung des Systems an, die von Anfang an mitgedacht wurde: „Solange es klein ist, ist vieles machbar. Auf verkehrsfreien Straßen kann man leicht und schnell ans Ziel gelangen. Aber was passiert, wenn das Projekt richtig groß wird? Wenn der Verkehr auf der ‚Straße‘ ordentlich zunimmt – wird dann alles unerträglich langsam? Verliert man dadurch Kunden, anstatt weiter zu wachsen? Es ist eine zukunftsentscheidende Wahl, die man mit der Entscheidung für den Technik-Partner trifft. Aus unserer Sicht funktioniert die Zusammenarbeit mit der ML11 perfekt.“

Individuelle Infrastruktur-Lösung – Private Cloud

Die Software der BTW konnte nur deshalb so erfolgreich werden, weil die Private Clouds der „ML11“ dafür gemacht sind, sicher mitzuwachsen. Das ist, neben der punktgenauen Beratung und Begleitung von Entwicklern, eine echte Kernkompetenz der „ML11“ und – nebenbei erwähnt – auch wirtschaftlich interessant. Die Kapazitäten würden sich im Fall des Falles auch wieder zurückfahren lassen, die Private Cloud der ML11 skaliert in beide Richtungen. Voraussetzung dafür ist die enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Technik, die wie ein Zahnrad ineinandergreifen.

Erfahrung zählt – mit Sicherheit

Fairerweise muss man sagen: Die Kundinnen und Kunden der ML11 sind bisher immer gewachsen. Und mit ihnen die Erfahrung des Unternehmens. „Wir haben uns auch deshalb für die ML11 als Infrastruktur-Partner entschieden, weil sie weiß, was JETZT an Technologien aktuell ist“, so Gerhard Trittenwein. Da geht es u. a. um Router und Load Balancer, welche die Last auf den „Straßen“ verteilen – wie kommen die Daten zum Server und zurück? Auch der hohe Sicherheitsaspekt spielt entscheidend mit. In der BTW-Private Cloud im redundant aufgestellten, österreichischen Rechenzentrum gibt es nur die BTW.

ML11 – Kernkompetenz Beratung für Startups

Software lebt zudem von ihrer Weiterentwicklung. „Das bedeutet unweigerlich, dass ständig weitere Ressourcenanforderungen auf dem Tisch liegen, die man erfüllen muss.“ – Der vorrangige Anspruch des Geschäftsführers und Gründers der ML11, DI Dr. Markus Löschnigg, ist es, seine Kundinnen und Kunden ganzheitlich zu verstehen. „Letztendlich verkaufen wir eine Private Cloud. Aber bis wir dort sind, stellen wir viele Fragen und reden miteinander. Auch in Sachen Wirtschaftlichkeit und finanzielle Machbarkeit.“ Darin unterscheidet er sich übrigens stark von den Hyperscalern, die Standardpakete üblicherweise ohne Beratung verkaufen. Außer, man ist als Unternehmen riesengroß, aber Startup und groß ist ein Widerspruch …

Als Startup wenig Geld: eh klar, aber …

Wenig Geld und viele Pläne, typisch Startup. Also greift man in der Regel zu günstigen US-Anbietern. Die funktionieren gut, denkt man. Abgesehen vom Thema Datenschutz analog zu den Vorgaben der DSGVO – „die Frage ist vor allem: Hat man auf die mögliche Skalierung geachtet“, kommt Gerhard Trittenwein wieder auf das zentrale Thema als Basis für Erfolg in der Softwareentwicklung zurück. Die fix-fertigen Standardpakete der Hyperscaler sind möglicherweise nicht immer wachstumsfreundlich. Oder der Kostenfaktor schiebt sich unangenehm in den Vordergrund und es wird richtig teuer. „Viel teurer, als wenn man sein Projekt von einer guten Firma wie der ML11 lokal betreiben lässt. Wir haben jedenfalls nur gute Erfahrungen mit der ML11 gemacht.“

Inner-österreichische Partnerschaft

Verfügbarkeit, Service, Kapazitäten und Redundanz sind in der ML11 zentrale Themen. „Wären wir mit 99 Prozent Verfügbarkeit zufrieden“, fragt sich Gerhard Trittenwein proforma. „Natürlich nicht, wer kann sich 3,5 Tage Ausfall leisten!“ Man stelle sich vor, das Buchungssystem einer Airline würde vier Tage lang außer Betrieb sein – ein Desaster! „Als Unternehmer habe ich daher schon zu Beginn mit den Consultern der ML11 geredet und meine Erwartungshaltung geklärt. Dass der Anbieter auch lokal verfügbar ist, kommt mir sehr entgegen.“ Die ML11 hat in Österreich vier Niederlassungen an den Standorten Graz, Salzburg, Linz und Innsbruck. Die BWT ist ebenfalls in Graz beheimatet – offensichtlich ein Vorteil bei der konkreten Zusammenarbeit.

Gerhard Trittenwein, Owner der „Binder Trittenwein Kommunikation GmbH“ (BTW):

ML11 – nur wer sich auskennt, kann beraten

In der Startup-Szene ist die ML11 ebenso gut vernetzt wie unter bereits renommierten Unternehmen bekannt. „Als BTW arbeiten wir schon viele Jahre mit der ML11 zusammen, auch bei anderen Projekten – und immer gut“, schließt Gerhard Trittenwein. „Wir sind auch bekannt dafür, dass wir österreichischen Unternehmen bei den ersten Schritten Richtung Cloud behilflich sind“, ergänzt Markus Löschnigg. Stichwort Beratung: „Da haben zum Beispiel ein paar junge Leute die Idee geboren, Lebensmittelautomaten zu bauen. Das ist ihnen auch toll gelungen – und dann kam das Thema Skalierung und Technik. Sprich digitaler Zahlungsverkehr, Füllstand, Temperatur, Sicherheit, geografische Verbreitung … Dieses Abklopfen ist etwas, das wir mit Startups generell machen können. Da geht es auch stark um die Expertise, die man aus der Erfahrung heraus gesammelt hat – und die haben wir.“ Gerhard Trittenwein bestätigt das: „Das Know-how der ML11 war und ist eine wichtige Basis für unseren Erfolg.“

 „An der ML11 schätze ich die sehr gute Beratung, die individuelle Betreuung und dass man immer ganz genau weiß, welche Technologien jeweils JETZT aktuell sind. Für mich war und ist die ML11 ein toller Partner für unseren Unternehmenserfolg.“

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